| Zone 1 (Deutschland) | 8,00 € |
| Zone 2 (EU) | 16,00 € |
| Zone 3 (Restl. Europa) | 27,00 € |
| Zone 4 (Weltregion 1) | 48,00 € |
| Zone 5 (Restl. Welt) | 50,00 € |
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München und Regenspurg, Johann Gaßl, 1750.
Mit ganzseitiger Kupferstich-Illustation als Frontispiz. Umfassendes Werk zur Entstehung und Frühgeschichte des Bistums Eichstätt, im Besonderen im Zusammenhang mit dem Leben und Wirken der Heiligen Walburga (ca. 710 – 779). Walburga, eine Nichte des Heiligen Bonifatius, wuchs im südenglischen Wessex als Tochter einer begüterten Landbesitzer-Familie auf; eine Abstammung von Richard von Wessex, der Legende nach im frühen 8. Jahrhundert westsächsischer König in Wessex, wird vermutet, ist aber nicht sicher belegbar. Nachdem sie 26 Jahre ihres Lebens im Kloster Wimborne in Dorset verbracht hatte, begab sich Walburga, Ihren Brüdern Wunibald und Willibald folgend, die in Heidenheim und Eichstätt als Missionare tätig waren, aufs Festland, um ebenfalls missionarisch tätig zu werden. Nach dem Tode Wunibalds übernahm sie das von diesem gegründete Männerkloster in Heidenheim, dem sie ein Frauenkloster angliederte. Als Leiterin des so entstandenen Doppelklosters avancierte sie zu einer der bedeutendsten Frauen des christlichen Europas im 8. Jahrhundert. Bereits im 9. Jahrhundert heiliggesprochen, gilt Walburga bis heute als Schutzpatronin der Seeleute sowie als Schutzheilige gegen Krankheiten und Seuchen. Der vorliegende Band beschäftigt sich im einleitenden Kapitel mit der Frühgeschichte des Eichstättischen Bistums und in den dann folgenden drei Kapiteln mit dem Leben und Wirken Walburgas und im Besonderen mit dem Verehrungskult und der Reliquiengeschichte in den Jahrhunderte nach ihrem Tode.
9 Bl., 240, 240, 276, 192 S. Brauner Ganzlederband der Zeit auf vier Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel auf schwearzem Rückenschild.
Einband allenfalls leicht berieben; Vorsätze etwas beschabt. Sonst sehr gutes Exemplar des voluminösen Ganzlederbandes; 6 Blatt am oberen Rand leicht wurmspurig (ohne Textverlust); Seiten sonst sauber und nahezu fleckenfrei (lediglich letzte Seiten mit leichtem Randfleck).