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Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren
Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren

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Briefe eines Verstorbenen. Ein fragmentarisches Tagebuch, 4 Theile in 4 Bänden (Bde. 1 u. 2: …aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829; Bde. 3 u. 4: …aus Deutschland, Holland und England, geschrieben in den Jahren

Auflage

(Pückler-Muskau, Fürst Hermann von), Stuttgart, Hallberger, 1836.

Zweite (Dritter u. Vierter Theil) und Dritte Auflage (Erster und Zweiter Theil).

Geistreiche Reisebeschreibung des Landschaftsgestalters, Schriftstellers und Abenteurers Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785 – 1871). Im Besonderen aufgrund der von ihm visionär gestalteten Landschaftsparks in Muskau und später in Branitz gilt Pückler-Muskau heute als genialer Landschaftskünstler, der in der Umsetzung seiner gestalterischen Konzepte seiner Zeit in mancher Hinsicht voraus war; vor allem seine durch großflächigem Umpflanzungen geschaffenen „Blickachsen“ gelten als zukunftsweisende Elemente moderner Parkgestaltung. Eine Schwester im Geiste fand der „Parkomane“ in seiner neun Jahre älteren Ehefrau Lucie von Hardenberg (1776 – 1854), Tochter des preußischen Staatskanzlers und Reformers Karl August von Hardenberg (1750 – 1822), die Pücklers Leidenschaft teilte und rückhaltlos unterstützte. Popularität erlangte Pückler ferner durch seine ausgedehnten Reisen, insbesondere in den Nahen und Mittleren Osten, dessen Kultur und Lebensweise er wie kaum ein anderer Zeitgenosse studierte. Sein Versuch, die Quellen des Nils zu erforschen, führte ihn 1838 bis in den Sudan, bis er südlich von Khartum schwer an Malaria erkrankte und den Rückweg nach Europa antreten mußte. Pückler blieb der morgenländischen Kultur ein Leben lang verbunden, so ließ er sich gern in orientalischer Tracht abbilden. Anlaß seiner ab 1826 unternommenen europäischen Reisen war die finanzieller Notlage, in die Pückler infolge seines Unsummen verschlingenden Muskauer Parkprojektes geraten war. Im Einvernehmen mit Lucie ließ er sich von dieser scheiden (blieb ihr aber bis zu ihrem Tode verbunden) und suchte im Ausland in den dortigen Adelskreisen nach einer guten Partie, um auf diese Weise sein Landschaftsprojekt vollenden zu können. Das Vorhaben führte zwar nicht zum Erfolg, doch gewann Pückler vor allem in England, Wales und Irland durch das Studium der dortigen Park- und Landschaftsgestaltung neue Inspirationen, die er in Muskau, später in Branitz umsetzte. Grundlage der „Briefe eines Verstorbenen“ waren ursprünglich Pücklers Briefe an seine Frau, in denen er diese über seine Unternehmungen, gesellschaftlichen Kontakte, auch seine Amouren auf dem laufenden hielt; Lucie war es auch, die auf die Idee der Veröffentlichung dieser Korrespondenz kam, die Pücklers Ruhm als Reiseschriftsteller begründen sollte. Der zwischenzeitlich nahezu vergessene Pückler ist heute als Landschaftsvisionär, nicht zuletzt aber auch aufgrund seines unkonventionellen, bisweilen als tollkühn bezeichneten Lebenswandels, mit dem er die strenge – oft vorgespiegelte – Sittlichkeit seiner Zeit- und Standesgenossen konterkarierte, wieder wesentlich stärker in den Blickpunkt des öffentlichen und kulturellen Interesses geraten. Der Fernsehsender Arte widmete ihm am 1. und 9. März 2015 eine einstündige, mit Spielszenen angereicherte Dokumentation. Originalausgaben von Pücklers Briefen, Schriften und Reiseberichten die er unter den Pseudonymen „Der Verstorbene“ und „Semilasso“ veröffentlichte, sind heute nur noch selten anzutreffen.

Exemplar

XVI, 324, XIII, 413, XXXI, 420, VIII, 423 S. Vollständiges Werk in 4 Bänden (gebunden in 2 Bänden). Grüne Halbleinenbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln; Buchdeckel in grün-schwarzer Marmorierung; marmorierter Buchschnitt. Format: 16,5 x 12,5 cm. Mit 7 ganzseitigen Kupferstich-Illustrationen, darunter zwei Landschaftskupfer als Frontispizes des dritten und vierten Teils, ein Faltkupfer einer britischen Parkanlage (Warwick Castle) sowie insbesondere zwei kolorierte Kupfertafeln, die Szenen eines Kasperletheaters zeigen.

Die Bände in gutem Zustand, allenfalls leicht berieben. (Leere) Vorsatzblätter des 1./2. Bandes mit kleinen Randausrissen; Seiten partiell etwas fleckig. In toto gutes Exemplar dieser sehr seltenen Ausgabe.

Sachgebiet Reisebeschreibungen
SB-15340

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